Gerhard Hirsch
Lichtarbeiter
 



"Wir sind nicht hier um geliebt zu werden, wir sind hier um zu lieben"
    Seelen ins Licht begleiten



Als mich vor einigen Jahren die Seele eines verstorbenen Menschen besucht hat, war ich völlig ahnungslos. Es war für mich nicht einfach, diese Seele wieder loszuwerden.

Seit dem wurde mir in einem Erfahrungsprozess klar, daß es meine Aufgabe ist, die Seelen von Verstorbenen ins Licht zu führen.

Es hat sich herausgestellt, daß die Seelen nicht zufällig im Energiefeld eines Menschen anhaften.
Für beide Seiten ist dies eine schwierige Situation. Die Fremdseele kann erst gehen und Erlösung finden, wenn der Grund, warum sie noch auf der Erde ist, geklärt wird.

Der betroffene Mensch weiß ja selber nicht was mit ihm los ist. Er wird eventuell krank, bekommt undefinierbare Ängste, hat Depressionen oder sonstige Symtome die er sich nicht erklären kann.

In dieser Situation, wo keine Therapie mehr anzuschlagen scheint, beginnt meine Arbeit.
Besetzungen von Fremdseelen hat es immer schon gegeben, aber wir wissen zu wenig darüber.

Oft halten sich Fremdseelen noch in Gebäuden auf, wo sie als unangenehme Energie empfunden werden. Auch in solchen Fällen ist es besser sie nicht auszutreiben, sondern sie ins Licht zu erlösen.

Es gibt nur sehr wenig gute Literatur über dieses Phänomen. Ein Buch hat mir noch einmal die Augen geöffnet. Dreißig Jahre unter den Toten. Von Carl Wickland.

Zeigt es doch, dass ein Weiterleben der Seelen nach dem körperlichen Tod Realität ist.
Meine Arbeit besteht nun darin, über das Theme des Betroffenen die Seele ins Licht zu führen.



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